Tag Westen | Sakralchakra
Guten Morgen ihr Lieben,
heute ist der zweite Tag im Westen.
Wir sind im Sakralchakra.
Ich habe in einer persönlichen Nachricht meinen intensiven Prozess bereits mit euch geteilt.
Hier möchte ich euch einladen, gerade ganz speziell in dieser Westwoche noch intensiver diese – ich nenne es jetzt einmal – Corework, diese Kernarbeit, zu machen.
Vielleicht hast du meine persönliche Botschaft schon gehört:
Dieser Westen, der hat es in sich.
Der Westen, der in unserem Lebenskreislauf die Phase der Pubertät widerspiegelt, ist verbunden mit ganz intensiven Gefühlen – und oft auch mit ganz intensiven Ängsten.
Dramen, Schuldgefühle, Schamgefühle, Wut, Zorn – diese ganze Palette an Emotionen, die wir alle irgendwo in unseren Systemen gespeichert haben, zeigt sich oft ganz besonders in diesen Westwochen, wie einige von euch es noch aus der Erfahrung diverser Medizinräder kennen.
Und deshalb möchte ich dich heute einladen – gerade in dieser ganz besonderen Woche.
Heute, am 21., zur Wintersonnenwende.
Für einige beginnen heute bereits die Rauhnächte.
Es sind drei Tage, bis das Licht wiederkehrt, bis in der christlichen Anschauung die Geburt Jesu Christi gefeiert wird.
Ich möchte dich einladen, diese Corework, diese Kernarbeit, wirklich zu zelebrieren.
Sie zu intensivieren.
Dir vielleicht noch mehr Böhnchen ins Glas zu legen.
Denn du wirst es spüren:
Diese Intensität an Emotionen, an Gedanken, vielleicht auch an alten Mustern, von der ich in der persönlichen Botschaft gesprochen habe.
Erlaube dir, diese Intensität wirklich zuzulassen und zu spüren – und sie nicht weghaben zu wollen.
Das ist ein Riesengeschenk.
Heute Nacht war das für mich selbst eine große Herausforderung:
Nicht wegzugehen.
Mich nicht vor diesen Gefühlen zu drücken.
Gleichzeitig habe ich es wie Wellen wahrgenommen:
Dieses „Ich will es nicht fühlen“,
„Ich will weggehen“,
„Ich will weglaufen“,
oder auch: „Ich erkläre es mir hübsch, ich reflektiere es mir hübsch.“
Auch das ist eine Kreation.
Vielleicht spürst du heute dein Sakralchakra intensiver.
Hier sitzt das Feuer deiner Lebensenergie.
Von hier aus entfaltet sich deine Essenz,
durchströmt deinen Körper und deine Chakren
und wirkt in dein gesamtes Energiefeld hinein.
Genau dort sind die meisten dieser Energiebündel, dieser festen Formen, dieser Kreationen eingeschlossen.
Und wenn du magst, dann geh heute einfach einmal mit der Frage:
Wie sehr erlaube ich mir, meine Lust zu leben?
Ja – auch die sexuelle Lust.
Aber ebenso die Lust am Leben.
Wie sehr erlaube ich mir, das Leben zu zelebrieren, zu feiern, zu tanzen, intensiv einzutauchen?
Denn das Leben zu zelebrieren heißt auch, intensiv in Gefühle einzutauchen.
Hineinzugehen.
In den Kern zu gehen.
Und was jetzt bei dieser Corework dazukommt, ist Folgendes:
Durch dieses Eintauchen wird dir bewusst, dass du damit die Form auflöst.
Durch das Erinnern an
„Ich habe nichts, aber auch gar nichts, überhaupt nichts gegen meine Kreation einzuwenden“,
löst du die Form auf und gibst die frei gewordene Energie zurück in den Strom des Unendlichen.
Und dort tanzt diese Energie.
Sie tanzt.
Und sie kommt zu dir zurück –
in Form von freier Energie, ungebundener Energie.
Diese Energie findet ihren Weg zu dir über die Impulse, die Gott durch dich hindurchfließen lässt –
über dein drittes Auge, das, wie du weißt, komplementär zum Sakralchakra ist –
und schenkt dir Tiefe und Klarheit als ein inneres Wissen aus deinem Bauch, aus deinem Schoßraum.
Impulse, die dir aus deinem tiefsten inneren Bauch heraus die Richtung weisen
und dich jene Lebendigkeit fühlen lassen,
die du vielleicht in deinem Leben vermisst hast.
Ich wünsche dir heute einen grandiosen, wundervollen, lebendigen vierten Adventssonntag.
Unendlich viel Liebe. 💛