THE SHIFT | Tag 06 | Tagescode

Süden | Stirnchakra

Tagescode 18.12.25 | 4128 - 15 - 6

 

Transkript der Audionachricht

Tag 6 Süden | Stirnchakra

 

Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben.
Heute sind wir bei Tag sechs im Süden, im Stirnschakra.

Der Impuls für heute ist weniger, noch mehr über das Stirnschakra oder über Intuition zu erklären. Ich glaube, dass du darüber bereits viel weißt. Vielmehr möchte ich den Blick auf etwas Wesentliches lenken: auf die Komplementärchakren.

Dem Stirnschakra ist das Sakralchakra zugeordnet.
Dem Kehlchakra der Solarplexus.
Und dem Kronenchakra das Wurzelchakra.

Diese Energiezentren wirken nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel mit ihrem jeweiligen Gegenpol. Die drei oberen Chakren sind dem männlichen Prinzip zugeordnet, die drei unteren dem weiblichen. Und im Herzchakra vereinen sich diese beiden Kräfte.

Heute lade ich dich ein, diese Chakren nicht getrennt zu betrachten, sondern sie miteinander zu verbinden. Denn genau dadurch geschieht etwas ganz Wesentliches:
Du bringst den Himmel auf die Erde.
All das, was du intuitiv bereits weißt, darf verkörpert werden. Die Impulse, die du empfängst, finden ihren Weg in deinen Körper.

Dazu möchte ich dir ein paar Fragen mitgeben:

Wo spürst du wirklich deine Intuition?
Wo nimmst du den Impuls wahr, wenn es dran ist, etwas umzusetzen?
Und wo erlebst du vielleicht eine Überflutung von Impulsen und Eingebungen, sodass du gar nicht weißt, wo du anfangen sollst oder was der nächste Schritt ist?

Lass diese Fragen einfach in dein System einsinken.
Du musst sie nicht beantworten.
Lass sie wirken – und gib sie wieder frei.

Wenn du magst, mach heute ein Spiel daraus.
Ich liebe Spiele. Gott liebt Spiele.

Nimm die Zahl des Platzes, an dem dein Stein heute im Stirnschakra liegt, und die Zahl des Sakralchakras. Du hast nun zwei Zahlen – zweistellig, dreistellig oder vierstellig. Was du damit machst, überlasse ich ganz dir. Nimm sie mit in den Tag oder in deine Meditation und beobachte einfach, was sich zeigt.

Es gibt nichts damit zu tun.
Und gleichzeitig darfst du allem folgen, wozu es dich jetzt gerade ruft.

Vielleicht möchtest du mit dem Stein meditieren, ihm Fragen stellen oder ihn auf dein Stirnschakra oder dein Sakralchakra legen. Spiel damit. Lausche deinem Körper. Nimm wahr, was sich zeigt: Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körperempfindungen.

Und umhülle alles mit diesem Satz:
Ich habe nichts, gar nichts, überhaupt nichts gegen diese Kreationen, gegen mich selbst, einzuwenden.

Dann lass es frei.

Zur Erinnerung:
Wir bewegen uns hier weg von der rein mentalen Ebene und öffnen uns für eine größere Ebene des Seins – für die Ebene der Frequenz und der Energie. Die Gedanken werden leiser. Das Denken verliert seine Dringlichkeit. Es entsteht ein stilles Wissen – manchmal in Worten, manchmal ganz ohne.

Das geschieht hier Tag für Tag in THE SHIFT.

Es ist ein Spiel.
So wie Kinder spielen: Sie bauen auf, sie zerstören, sie lassen frei. Formen entstehen und vergehen. Eine Sandburg wird gebaut und wieder zerstört. Ein Turm entsteht und wird umgeworfen. Erst später lernen wir, dass Formen festgehalten werden sollen, dass nichts kaputtgehen darf und dass alles für die Ewigkeit bewahrt werden muss.

Doch Formen kommen und Formen gehen.

Und in dem Moment, in dem du dir erlaubst, nichts – aber auch gar nichts – mehr gegen irgendeine deiner Kreationen einzuwenden, gleitest du hinüber in den Strom des Unendlichen, in die Liebe Gottes, in die Liebe, die einfach ist.

Und daraus beantworten sich alle Fragen.
Weil es dann keine Fragen mehr gibt.

Ich wünsche euch ganz viel Freude mit euren Zahlen, euren Steinen und all den Spielen, die euch heute begleiten.
Ich schicke euch ganz viel Liebe
und freue mich schon auf morgen. 🤍