Tag 4 Süden | Herzchakra
Guten Morgen ihr Lieben,
heute, am vierten Tag, verbinden wir uns mit dem Herzchakra.
Ich habe gerade schon meinen Stein in der Hand und habe ihn einfach ein bisschen sprechen lassen.
Ich möchte euch jetzt mitnehmen in das, was sich gerade zeigen und teilen möchte.
Das Herz ist eine Tür.
Eine Tür in einen anderen Raum.
Und diese Tür öffnet sich über das Herz.
Ich glaube, es gibt kaum etwas, worüber in der Literatur und in den Philosophien so viel geschrieben wurde wie über das Herz.
Oft wird es gleichgesetzt mit der Liebe.
Gerade heute, in der Südwoche, möchte ich eine ganz bestimmte Frequenz in den Raum rufen:
das reine Herz,
das unschuldige Herz,
das unbefleckte Herz des Kindes.
Das Kind kennt noch nichts von Portalen, Türen, Dimensionen oder Räumen.
Denn das Kind ist das Portal.
Es ist die Tür.
Es ist das Herz.
Es ist die Liebe.
Es ist, was es ist.
Einzigartig.
Wundervoll.
Perfekt.
So sind wir hierhergekommen.
Die Südwoche steht einerseits für innere Kraft, Schaffenskraft, Tatkraft und Umsetzungskraft.
Gleichzeitig ist sie die Energie der Unschuld des Kindes.
Ich werde diese Dinge immer wieder wiederholen,
damit dein System,
damit deine Zellen sich erinnern.
Damit die Frequenz dieser Reinheit, dieser Unschuld, dieser Wahrheit und Unbeflecktheit deine Zellen durchspült.
Das Kind ist die Liebe.
Das Kind weiß, dass es nichts zu tun gibt.
Dass es einfach nur ist.
Wenn du dir ein Baby anschaust, erinnerst du dich daran.
Denn dieses Baby ist genau diese reine, unschuldige Energie.
Es ist noch vollkommen im Strom des Unendlichen,
hat noch keine Etiketten,
keine Beurteilungen,
keine Einteilungen,
keine Polaritäten.
Und gleichzeitig ist dieses Wesen – das auch du bist – hierhergekommen,
um sich in der Polarität als das zu erfahren,
was es in Wahrheit ist.
Denn im Strom des Unendlichen, im Göttlichen, in der Absolutheit,
weißt du nicht, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Und deshalb bist du hier.
Wenn du dein physisches Herz betrachtest, auch anatomisch,
siehst du, dass es in vier Kammern geteilt ist.
Vier Räume.
Vier Bewegungen.
Vier Strömungen.
Und gleichzeitig gibt es ein Zentrum.
Eine Mitte.
Eine Essenz.
Das physische Herz ist ein Abbild dessen,
worin wir hier eingebunden sind:
in Zyklen,
in Rhythmen,
in Abschnitte –
und gleichzeitig sind wir alles.
Ich möchte dich heute daran erinnern,
zu lieben, was ist:
diesen Moment,
diesen Augenblick,
dieses Gefühl,
diesen Gedanken,
diese Worte,
diese Taten.
Wenn du magst, spiel heute ein kleines Spiel.
Du kannst eine Strichliste führen –
auf einem Zettel oder in deinem Journal.
Oder du nimmst eine Handvoll Bohnen, Erbsen oder trockene Hülsenfrüchte
und legst sie in ein großes Glas.
Immer wenn dir ein Moment bewusst wird,
machst du einen Strich.
Oder du nimmst eine davon
und legst sie in ein anderes Glas.
Das sind einfache Spiele,
die dich unterstützen,
tiefer und tiefer in deinen Zellen zu integrieren,
dass du nichts gegen dich einzuwenden hast.
Nichts gegen dieses Gefühl.
Nichts gegen diesen Gedanken.
Nichts gegen deine Worte.
Nichts gegen deine Taten.
Gar nichts.
Und genau dadurch löst es sich.
Es strömt zurück in den Strom des Unendlichen,
weil du die Energie wieder freigibst.
Du gibst dich frei.
Du gibst alles, was gebunden ist, wieder frei
und zurück ins Ewige.
Und aus dem Ewigen entsteht wieder:
eine neue Form,
ein neuer Gedanke,
ein neues Gefühl,
ein neues Wort,
eine neue Tat.
Das Spiel beginnt von Neuem.
Du hast nichts –
aber auch gar nichts –
überhaupt nichts
gegen jeden einzelnen deiner Gedanken, Gefühle, Worte und Taten einzuwenden.
Überhaupt nichts.
Dann spürst du nach.
Spürst dein Herz.
Spürst deinen Stein.
Und lässt alles, was auftaucht,
wieder in den Strom des Unendlichen zurückfließen.
Und jetzt wünsche ich dir einfach
den allerschönsten,
wundervollsten,
friedvollsten
und glücklichsten Tag deines Lebens.
Alles Liebe zu dir. 💛