01.07.2026 | 3831 – 15 – 6
Herzlich willkommen zu deinem fünfzehnten Tag.
Die Einladung:
Setz dich auf die Erde.
Lass deinen Körper tiefer und tiefer in die Erde einsinken.
Spüre, wie dein Körper tiefer und tiefer in die Erde hinein sinkt.
Beobachte deine Gedanken.
Was denkst du jetzt gerade?
Schau sie an.
Schaue sie an als deine Kreation.
Beobachte sie als dein Werk.
Mach dir bewusst, dass du jeden einzelnen dieser Gedanken erschaffen hast.
Mach dir bewusst, dass jeder dieser Gedanken deine Kreation ist.
Lass dich noch tiefer in die Erde einsinken.
Spüre diesen wundervollen Körper.
Mach dir bewusst, dass dieser Körper dein Werk ist.
Mit diesem Körper, durch diesen Körper, erschaffst du alles, was dir begegnet – auch deine Gedanken.
Deine Gedanken sind deine Werke.
Deine Gefühle sind deine Werke.
So wie auch du dein Werk bist.
Spüre die Wertschätzung für diese Kreation.
Fühle diese Macht.
Fühle diese Kraft, die in diesem Körper steckt, der in der Lage ist, all das hervorzurufen, was du als deine Werke, deine Schöpfung, deine Gedanken, deine Gefühle und deinen ganzen Körper wahrnehmen kannst.
Sinke noch tiefer in die Erde hinein und mach dir das einfach nur bewusst.
Mach es dir bewusst und hab nichts, überhaupt nichts gegenüber irgendetwas, was JETZT auftaucht, einzuwenden.
Denn alles sind deine Werke.
Du bist mächtig.
Du bist kraftvoll.
Dein Körper ist mächtig und kraftvoll.
Das genügt für heute.
Wenn beim Lesen der Gedanke auftaucht „Heißt das, ich bin schuld?“, dann ist die Antwort: Nein.
Schuld ist ein Urteil. Hier geht es nicht um Urteil.
Gedanken entstehen in dir. Gefühle entstehen in dir. Das ist keine Bewertung, sondern eine Tatsache.
Schuld macht eng, weil sie dich festlegt. Urheberschaft macht klar, weil sie dich handlungsfähig lässt.
Du musst das nicht sofort glauben. Es reicht, die Möglichkeit offen zu halten.