Zweite Woche (Westen)
Fühlen – Einverstanden sein
„Einverstanden sein beginnt dort, wo du aufhörst, deine Gefühle zu bekämpfen.“
Tag 8
Westen – Wurzelchakra
9987 – 33 – 6 THE SHIFT
6324 – 15 – 6 THE SHIFT 2.0
Herzlich willkommen zu deinem achten Tag.
Die Einladung heute ist,
dich hinzusetzen.
Das kann auf dem Boden sein.
Draußen oder drinnen.
Auf einem Stuhl, einem Sofa oder einem Bett.
Folge deinem Impuls
und setz dich hin.
Spüre, wie es sich anfühlt, zu sitzen.
Spüre das Gewicht deines Körpers.
Das Gewicht, das von der Erde getragen wird.
Spürst du die Sitzfläche?
Kannst du diese Verbindung wahrnehmen?
Und jetzt lass dich einsinken.
Stell dir vor,
du würdest ein paar Zentimeter tiefer sinken
an die Stelle, an der du gerade sitzt.
Nimm einfach nur wahr,
wie sich das anfühlt.
Druck oder Entlastung.
Angenehm oder unangenehm.
Schwer oder leicht.
Und gleichzeitig nimm wahr,
was jetzt in deinem Kopf geschieht,
während du diese Übung machst.
Was sagt er dazu?
Kommentiert er das, was du tust?
Lausche.
Nimm das einfach wahr.
Das kann sehr spannend sein.
Und vielleicht auch ein bisschen lustig.
Wenn du bemerkst,
dass Gedanken auftauchen,
die mit der Übung gar nichts zu tun haben,
ist das vollkommen in Ordnung.
Erlaube dir,
dass es völlig in Ordnung ist,
während dieser Übung abzuschweifen,
die Übung zu beurteilen,
ungeduldig, genervt oder enttäuscht zu sein,
dass es scheinbar nichts weiter zu tun gibt.
Erlaube dir heute,
dass all das sein darf.
Und dann wiederhole diese Übung,
so oft du Lust dazu hast.
Du setzt dich hin.
Du nimmst wahr.
Du lässt dich einsinken.
Du spürst die Verbindung zur Erde.
Und du nimmst wahr,
was du darüber denkst.
Und du gibst dir bewusst die Erlaubnis,
dass das alles völlig in Ordnung ist.
Graue Box – Tag 8
Vielleicht merkst du heute,
dass Gefühle, Gedanken oder Reaktionen auftauchen,
die du am liebsten einordnen oder verändern würdest.
Du kannst dir erlauben,
damit nichts zu tun.
In dieser Übung geht es nicht darum,
ruhig zu werden
oder etwas Bestimmtes zu fühlen.
Es reicht,
zu sitzen,
zu spüren
und allem, was auftaucht,
zu erlauben, da zu sein.